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Das Konzept der imaginären Zeit

Aktualisiert: 18. Nov. 2021


Hast du dich schon mal gefragt ob das Universum eine Grenze an Raum und Zeit hat? Gemäss Jim Hartle von der University of California und Stephen Hawking gibt es eine Möglichkeit der Keine-Grenzen-Hypothese. Es hat nichts mit unserer Erfahrung der realen Zeit zu tun. Wie Stephen Hawing in seinem Buch "Kurze Antworten auf grosse Fragen" beschreibt. Wenn das Universum besagt, dass es in der imaginären Zeit keine Grenzen gibt, hat es auch nichts nur eine einzige Geschichte.


Da meldet sich eine innere Stimme in mir, denn dies kommt mir bekannt vor. Es gibt viele Geschichten in der imaginären Zeit, und jede von Ihnen bestimmt eine Geschichte der realen Zeit. Wie lassen sich Geschichten von einander trennen?

Was wenn du zwischen Geschichten hin und her wechselst? Wie lässt sich die besondere Geschichte oder eine Menge von Geschichten, in denen wir leben, aus allen möglichen Geschichten des Universums herausfinden? Was wenn du Mitteilungen bekommst von anderen Geschichten? Die blosse Tatsache, dass es uns als Lebewesen gibt, die hinterfragen können schränkt uns enorm ein.


Ich werfe eine Handvoll Steine auf den Boden. Chaos entsteht. Ich schaue mir ein Stein genauer an und da beginnt er mir seine Geschichte zu erzählen. Zur selben Zeit, erzählt auch der kleine Stein seine Geschichte und ein plötzlich beginnt der dunkler Stein zu erzählen an. Durch das ganze Wirrwarr und Geplapper verstehe ich nur Bruchteile von jeder Geschichte. Die Überfülle von Geschichten verwirrt mich. Wo soll ich den zuhören, was soll ich den glauben und wie ist das alles möglich?


Ich lass das Ganze nun mal im Raum und Zeit stehen oder tickt sie etwas weiter?


xo

Alina


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